Sie versteckte ihre kurvigen Formen unter weiten Kleidern – doch der Mafiaboss durchschaute ihr Geheimnis 

Sie versteckte ihre kurvigen Formen unter weiten Kleidern – doch der Mafiaboss durchschaute ihr Geheimnis 

Sie versteckte ihre kurvigen Formen unter weiten Kleidern – doch der Mafiaboss durchschaute ihr Geheimnis

Die Unterwelt fürchtete Dominic Russo wegen seiner rücksichtslosen Präzision. Doch sein stechender Blick aus Obsidian-Augen machte Meline am meisten Angst. Jahre lang hatte sie ihren schweren, weichen Körper unter Schichten formloser Wolle und übergroßer Jeans begraben – unsichtbar für die Welt. Der Mafiaboss sah sie jedoch. Und er wurde gefährlich besessen.

Meline Hayes, 26, überlebte, indem sie unsichtbar blieb. Sie war nicht „kurvig“ im akzeptablen Model-Sinn, sondern wirklich schwer: weicher Bauch, dicke Schenkel, breite Hüften. Nach Jahren von Mobbing in der Finanzwelt trug sie XXXL-Hoodies, formlose Cardigans und weite Hosen – eine Tarnung, die perfekt funktionierte. Bei Russo Logistics im Brooklyn Navy Yard war sie die unscheinbare Buchhalterin im feuchten Kellerarchiv. Niemand sah sie zweimal an.

Doch Meline hatte einen brillanten Verstand für forensische Buchhaltung. Seit sechs Monaten hatte sie anomale Buchungen entdeckt: Shell-Firmen, die Millionen abzweigten. Russo Logistics wusch Kartellgeld – und jemand im Unternehmen griff zu.

An einem kalten Oktober-Dienstag kam Dominic Russo selbst in den Keller. Der 32-jährige Boss in maßgeschneidertem Anzug, kalt und gefährlich. Als Meline zurückwich, rutschte sie aus. Die schweren Ordner flogen, ihr übergroßer Pullover riss an einem Schrankgriff auf – und plötzlich lag ihr weicher Körper unter den neonhellen Lampen frei.

Stille. Dominic starrte nicht mit Abscheu. Sein Blick war schwer, hungrig und besitzergreifend. Er half ihr auf und sah die roten Markierungen in den Unterlagen, die Greg Donovan, ihren Vorgesetzten, als Dieb entlarvten.

„Vincent, nimm Greg. Und du, Meline – komm mit. Du arbeitest ab jetzt nur noch für mich.“

Im Penthouse-Büro wurde sie seine persönliche Finanzanalystin. Als die schlanke Assistentin Valerie ihre Figur verhöhnte, drohte Dominic, sie vom Balkon zu werfen, falls sie Kleidung bringe, die Meline verstecke. Am nächsten Tag stand Meline in einem eng anliegenden burgunderfarbenen Seidenkleid vor dem Spiegel – zum ersten Mal nicht wegschauend.

Sie deckte auf, dass Vizepräsident Jonathan Pierce hinter dem Diebstahl steckte und mit der Lucesi-Familie paktiert. Als Dominic ihn konfrontieren wollte, lockte Jonathan Meline in eine Falle und bedrohte sie mit einer Waffe. Dominic kehrte rechtzeitig zurück, erschoss den Verräter und nahm Meline in den Arm.

„Du bist sicher. Ich verbrenne diese Stadt, bevor jemand dich anfasst.“

Gemeinsam drückten sie Enter: Melines digitaler Dead-Man-Switch vernichtete das gesamte Offshore-Vermögen der Lucesi-Familie.

Dominic küsste sie leidenschaftlich, seine Hände an ihren weichen Hüften. Meline Hayes war als unsichtbarer Schatten gekommen – und blieb als unangefochtene Königin der New Yorker Unterwelt an der Seite eines Mannes, der jeden ihrer schweren, schönen Zentimeter liebte.