„Mama, das Ding kommt weg, das ist nur Ballast. Und ehrlich gesagt nähst du sowieso nichts Vernünftiges mehr. “
Meine Tochter Bettina sagte das, während sie die alte Singer-Nähmaschine meiner Mutter anfasste. Es war Umzugswochenende, ein warmer Mai, und sie hatte alles organisiert.

Transporter, zwei Helfer, ein Container für alles, was weg sollte. Und sie hatte offenbar schon vorher entschieden, was wegkommt. Ich saß in der Küche und packte Geschirr ein, weil sie sagte, ich solle mich nicht überanstrengen. Bis ich hörte, wie die Männer die Nähmaschine anhoben.
Ich rief: „Halt, die kommt mit. “ Bettina sah nicht einmal auf. Sie sagte nur, das Ding wiege vierzig Kilo, habe in der neuen Wohnung keinen Platz und sei nur Ballast. Ich bin zweiundsiebzig.
Mein Mann Detlef war vierzig Jahre lang Rohrschlosser auf der Werft und starb vor zwei Jahren an einem Herzinfarkt. Wir waren neunundvierzig Jahre verheiratet. Die Nähmaschine ist älter als unsere Ehe. Sie hat meiner Mutter gehört, eine schwarze Singer mit Fußantrieb in einem Holzgestell aus den Fünfzigern.
In der DDR war Nähen keine Marotte, sondern Notwendigkeit. Ich habe die Kleidung meiner Kinder genäht, Vorhänge, Bettwäsche, Kostüme für die Schule. Und später habe ich weitergemacht, weil ich es konnte und weil es mir Freude machte. Ich habe für die halbe Nachbarschaft Hosen gekürzt, Reißverschlüsse eingesetzt, Brautkleider angepasst.
Das sage ich nicht, um mich zu loben. Ich sage es, damit klar ist, was diese Maschine bedeutet. Sie ist nicht ein Möbelstück. Sie ist mein halbes Leben.
Bettina ist zweiundfünfzig, Verwaltungsangestellte. Sie hat schon als Kind Ordnung geliebt, alles sortiert, alles weggeräumt. Als Erwachsene ist daraus etwas geworden, das schwer auszuhalten ist: Sie räumt gern auf. Auch bei anderen.
Auch wenn man sie nicht darum bittet. Nach Detlefs Tod war die Dreizimmerwohnung ohne Aufzug zu groß für mich allein. Meine Knie werden nicht besser. Es war meine eigene Entscheidung, umzuziehen, das will ich betonen.
Niemand hat mich gedrängt. Ich habe eine kleine Zweizimmerwohnung im Erdgeschoss gefunden, mit einem kleinen Garten davor. Und Bettina hat angeboten, den Umzug zu organisieren. An diesem Tag sprachen wir nicht weiter über die Maschine.
Ich machte keine Szene, es waren fremde Leute im Haus, und meine Tochter war unter Druck. Aber am Abend, als alle weg waren und ich in der neuen Wohnung zwischen Kartons saß, bin ich noch einmal zurückgefahren. Ich habe zwei Stunden gesessen und mit mir gerungen. Ich sagte mir: Sei nicht albern, Christer.
Es ist eine Maschine. Du bist zweiundsiebzig, du hast genug geschleppt. Dann dachte ich an meine Mutter. Sie hat mir diese Maschine 1976 zur Hochzeit gegeben und gesagt: Damit du nie von jemandem abhängig sein musst, wenn was zu machen ist.
Wenn ich sie heute im Container liegen lasse, lasse ich noch etwas anderes darin liegen. Es war zehn Uhr dreißig. Ich habe ein Taxi genommen. Der Container stand noch vor dem alten Haus.
Die Maschine lag oben auf einem Haufen alter Sachen, das Gestell nach oben, jemand hatte einen Sack Bauschutt darüber gekippt. Ich habe eine halbe Stunde gebraucht, um sie herauszubekommen. Ich bin auf Bretter gestiegen, habe gezogen und geschoben. Am nächsten Tag hatte ich blaue Flecken an beiden Armen.
Einmal bin ich abgerutscht und habe mir das Schienbein aufgeschlagen. Das war keine kluge Aktion für eine Frau in meinem Alter. Wenn ich unglücklich gestürzt wäre, hätte ich um zehn Uhr dreißig abends allein im Container gelegen. Aber ich habe in dem Moment nicht nachgedacht.
Ich war wütend, und die Wut hat gehalten, was die Kraft nicht mehr hergab. Der Nachbar, Herr Wollmann, hat mich vom Fenster aus gesehen. Er ist heruntergekommen, hat nichts gefragt, nur gesagt: „Das ist doch Ihre Nähmaschine, Frau Arens. “ Er hat sie mir aus dem Container gehoben, und er ist selbst über siebzig.
Wir haben beide gestanden und geschnauft. Dann sagte er: „Meine Frau hat immer gesagt, an der Maschine wird bei Ihnen halb Wismar zusammengehalten. “
Er hat sie mir in die neue Wohnung gefahren. Ich habe an dem Abend mit einer verdreckten Nähmaschine mitten in der Küche gesessen und geweint, vor Erschöpfung und vor Wut.
Und ich habe zu ihr gesagt, laut, weil niemand da war: „So, jetzt sind wir beide hier. “
Am nächsten Tag habe ich angefangen, sie zu reinigen. Voller Staub und Bauschutt, das Holzgestell hatte einen Kratzer. Ich habe alles auseinandergenommen, soweit ich konnte.
Dabei habe ich die Bodenplatte in dem kleinen Fach unter der Maschine gelöst. In den alten Gestellen ist unter dem Klappdeckel ein flacher Kasten für Garn und Nadeln. Der Boden dieses Kastens war lose. Ich dachte zuerst, vom Container.
Aber er war nicht kaputt. Er war so gearbeitet, dass man ihn herausnehmen kann. Darunter war ein Zwischenraum von vielleicht zwei Zentimetern. Und in diesem Zwischenraum lag ein Stapel Briefumschläge, mit einem Gummiband zusammengehalten.
Als ich das Gummiband abstreifte, zerfiel es mir zwischen den Fingern. Es waren achtzehn Umschläge. Für jedes Jahr einer. Und in jedem lagen zwei Dinge.
Das erste war eine jährliche Standmitteilung einer Versicherung, über einen Vertrag, der auf meinen Namen lief. Ich habe die erste gelesen und nicht verstanden. Ich hatte nie eine Versicherung abgeschlossen. Detlef hat solche Dinge gemacht, und wir hatten, dachte ich, nur das Nötigste.
Wir hatten nie Geld übrig. Nach der Wende gab es zwei magere Jahrzehnte mit Kurzarbeit und der Angst, dass die Werft dichtmacht. Ich habe alle achtzehn nebeneinandergelegt, nach Jahren sortiert. Der Küchentisch war zu klein, ich musste sie in zwei Reihen legen.
Und dann sah ich es. Es war eine private Rentenversicherung, abgeschlossen 2006, auf den Namen Christer Arens. Versicherungsnehmer und Beitragszahler: Detlef Arens. Achtzehn Jahre lang hatte mein Mann jeden Monat einen Beitrag eingezahlt.
Nicht viel, fünfundachtzig Euro. Aber achtzehn Jahre lang, ohne eine einzige Unterbrechung. Fünfundachtzig Euro im Monat waren damals kein Taschengeld. Das war ein Wocheneinkauf.
Ich habe in diesen Jahren Hosen geflickt, statt neue zu kaufen. Und Detlef hat kein Wort gesagt. Die Auszahlung war fällig geworden zu meinem zweiundsiebzigsten Geburtstag. Der war im März gewesen, zwei Monate vor dem Umzug.
Das zweite in jedem Umschlag war ein Zettel. Detlefs Handschrift, ein oder zwei Sätze, jedes Jahr einer. 2006: „Heute abgeschlossen. Christer würde sagen, das können wir uns nicht leisten.
Deshalb sage ich nichts. 85 Euro gehen irgendwie. “
2009: „Kurzarbeit auf der Werft. Es wird eng.
Beitrag trotzdem bezahlt. Beim Rauchen spare ich es ein. Hab sowieso aufgehört. “
Bei diesem Zettel habe ich aufhören müssen zu lesen.
Detlef hat 2009 mit dem Rauchen aufgehört, nach vierzig Jahren. Ich habe mich damals so gefreut. Ich dachte, er tut es für seine Gesundheit, weil ich ihn jahrelang darum gebeten hatte. Er hat es getan, um die Versicherungsbeiträge bezahlen zu können.
2017: „Bin beim Arzt gewesen. Das Herz macht Sorgen. Wenn was ist, soll sie das haben und niemand sonst. “
2020: „14 Jahre, noch vier.
Sie hat keine Ahnung. Das ist das Beste daran. “
Und der letzte, aus dem Jahr, in dem er starb: „18 Jahre. Ausgezahlt wird zu ihrem 72.
Geburtstag. Ich hoffe, ich erlebe es und kann ihr das Gesicht sehen. Wenn nicht, findet sie es hier. Sie ist die einzige, die in dieses Fach guckt.
“
Mein Mann hat die wichtigsten Papiere unseres Lebens in meiner Nähmaschine versteckt, weil er sicher war, dass niemand außer mir jemals dort hineinsehen würde. Und unsere Tochter hat diese Nähmaschine in einen Container geworfen. Ich habe am nächsten Tag bei der Versicherung angerufen. Die Sachbearbeiterin war sehr freundlich.
Sie sagte, der Vertrag sei fällig, die Auszahlung sei bereits im März angewiesen worden, auf das im Vertrag hinterlegte Konto. Ich fragte: „Auf welches Konto? “
Sie nannte mir eine Kontonummer, die ich nicht kannte. Detlef hatte, als er den Vertrag abschloss, ein separates Konto angegeben, das er extra dafür eröffnet hatte, damit ich die Beiträge auf unseren gemeinsamen Auszügen nicht sehe.
Das Konto lief auf seinen Namen. Nach seinem Tod war ich alleinige Erbin, also gehörte es mir, aber ich wusste nichts davon. Die Auszahlung war im März dorthin geflossen. Ich bin zur Bank gegangen, mit Erbschein und Unterlagen, und habe das Konto auf mich umschreiben lassen.
Das Geld war noch da. Vollständig. Und dann habe ich angefangen, die Papiere durchzusehen. Zum ersten Mal seit Detlefs Tod, systematisch, so wie er es getan hätte.
Und ich stieß auf etwas, das mit dem Umzug zusammenhing. Bettina hatte bei diesem Umzug nicht nur die Nähmaschine entsorgt. Sie hatte auch verkauft, über eine Verkaufsplattform im Internet: Detlefs Werkzeugschrank mit dem gesamten Werkzeug. Zwei alte Truhen aus meinem Elternhaus.
Eine Standuhr. Und einen Schrank, den mein Vater gebaut hat. Ich hatte das alles nicht bewusst weggegeben. Sie hatte mir beim Umzug gesagt, dafür sei in der neuen Wohnung kein Platz, und ich hatte genickt, weil ich zwischen Kartons saß, erschöpft, und dachte, es kommt erstmal in den Keller.
Es war nie im Keller. Und ich habe von diesem Verkauf keinen Cent gesehen. Ich habe sie darauf angesprochen, am Telefon. Ganz ruhig.
Ich hatte mir vorher aufgeschrieben, was ich sagen will, weil ich weiß, dass ich sonst nachgebe. Meine Tochter redet schneller als ich, und am Ende habe ich mich schon oft für etwas entschuldigt, das sie getan hat. Ich fragte nach dem Werkzeugschrank, den Truhen, der Standuhr, dem Schrank meines Vaters — und wo diese Dinge sind. Sie hat es zuerst nicht bestritten, nur kleingeredet.
Das sei alles altes Zeug gewesen. Sie habe mir Arbeit abgenommen. Was sie bekommen habe, sei kaum der Rede wert gewesen. Ein paar hundert Euro.
Die seien für den Transporter und die Helfer draufgegangen. Ich fragte, ob sie mir die Anzeigen zeigen kann. Da wurde sie unangenehm. Sie sagte, ich solle ihr nicht unterstellen, dass sie ihre Mutter bestiehlt.
Sie habe drei Wochenenden für diesen Umzug geopfert, Urlaub genommen, und das sei jetzt also der Dank. Ich sagte: Ich unterstelle gar nichts, ich frage nur nach den Anzeigen. Sie sagte, die habe sie längst gelöscht. Ich sagte: „Bettina, der Schrank war von meinem Vater.
Der hat ihn mit der Hand gebaut, als er aus der Gefangenschaft zurückkam. Weißt du das? “
Und sie sagte: „Mama, es war ein Schrank. Er hat gewackelt und war voller Holzwurm.
“
Und dann sagte sie den Satz, an dem für mich etwas zerbrochen ist:
„Mama, du hättest das doch sowieso alles verrotten lassen. Ich habe wenigstens was draus gemacht. “
Ich habe aufgelegt. Ich saß danach lange in der Küche.
Das Merkwürdige war: Ich war nicht wütend. Ich war ruhig. Denn in diesem Gespräch habe ich endlich verstanden, wie meine Tochter die Welt sieht. Für Bettina sind Dinge nur das, was sie kosten.
Ein Schrank, der wackelt, ist ein kaputter Schrank. Eine Nähmaschine, an der eine alte Frau sitzt, ist vierzig Kilo Ballast. Und eine Mutter, die an solchen Sachen hängt, ist eine sentimentale Last, der man das Denken abnimmt. Sie hat mich nicht bestohlen, weil sie böse ist.
Sie hat mich bestohlen, weil sie überhaupt nicht auf die Idee kam, dass mir jemand etwas wegnimmt. Ich bin zu einer Anwältin gegangen, Frau Dr. Kruse hier in Wismar. Ich habe alles gezeigt: die Versicherung, die Zettel, die Sache mit den verkauften Möbeln.
Sie hat gesagt: „Frau Arens, bei der Versicherung ist die Sache klar. Das Geld gehört Ihnen. Das haben Sie ja geregelt. Bei den Möbeln ist es rechtlich einfach.
Ihre Tochter hat fremdes Eigentum verkauft, ohne dazu befugt zu sein. Sie hat den Erlös herauszugeben. Und wenn sie den Erlös nicht belegen kann, schuldet sie den Wert. “
Ich fragte, ob ich sie verklagen muss.
Sie sagte: „In den meisten Fällen reicht ein anwaltliches Schreiben. Die wenigsten lassen es auf ein Verfahren ankommen, wenn die Sache so eindeutig ist. “
Wir haben ein Schreiben geschickt. Höflich, sachlich, mit einer Frist.
Bettina hat innerhalb von zehn Tagen gezahlt. Zweitausendachthundert Euro. So viel hatte sie also für das alte Zeug bekommen. Sie hat einen Brief dazugelegt, handschriftlich, drei Seiten, in dem sie mir vorwarf, dass ich sie wie eine Kriminelle behandle, nachdem sie sich um alles gekümmert habe.
Ich habe darauf nicht geantwortet. Und ich habe mein Testament geändert. Nicht so, wie Sie vielleicht denken. Ich habe Bettina nicht enterbt.
Sie bekommt, was ihr zusteht. Aber ich habe etwas hineingeschrieben, das mir wichtiger war. Ich habe verfügt, dass bestimmte Gegenstände namentlich zugeteilt werden. Die Nähmaschine geht an Uwes Tochter, meine Enkelin Lena, die neunzehn ist und im letzten Jahr angefangen hat, bei mir Nähen zu lernen.
Und daneben steht in meinem Testament ein Satz, den mir Frau Dr. Kruse so aufgesetzt hat, wie ich ihn wollte:
„Diese Maschine ist kein Ballast. Sie enthielt jahrelang die Vorsorge meines Mannes für mich. “
Ich will, dass das dort steht, für später, damit es irgendwann jemand liest.
Das ist jetzt vierzehn Monate her. Die Nähmaschine steht in meiner neuen Wohnung am Fenster, wo das beste Licht ist. Sie ist gereinigt, und sie läuft besser als vorher. Denn das war das zweite, was ich in den Papieren gefunden habe: Detlef hat sie jedes Jahr warten lassen, bei einem Mechaniker in Grevesmühlen.
Es lagen achtzehn Quittungen dabei. Er hat sie immer dann hingebracht, wenn ich zu meiner Schwester gefahren bin. Ich habe achtundvierzig Jahre lang geglaubt, ich hätte einfach eine gute Maschine. Ich hatte einen Mann, der sie heimlich warten ließ.
Von dem Geld habe ich die neue Wohnung eingerichtet. Ich habe mir zum ersten Mal in meinem Leben eine gute Matratze gekauft. Ich habe Uwe und Lena zu einer Reise nach Kopenhagen eingeladen, wohin ich immer wollte und nie war. Der Rest liegt und wartet für den Fall, dass ich einmal Pflege brauche, so wie Detlef es gedacht hat.
Bettina und ich reden wieder, seit vier Monaten, vorsichtig, oberflächlich, über das Wetter und die Enkel. Sie hat sich nie entschuldigt. Und ich glaube inzwischen, sie versteht bis heute nicht, wofür sie sich entschuldigen sollte. In ihrer Welt hat sie einer alten Frau geholfen, ballastfrei zu werden.
Ich möchte Ihnen etwas mitgeben. Wenn jemand Ihnen beim Aufräumen hilft, ist das etwas Gutes. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Helfen und Entscheiden. Lassen Sie sich nicht abnehmen, was weggeworfen wird.
Auch nicht von den eigenen Kindern. Auch nicht, wenn Sie müde sind und zwischen Kartons sitzen und alles zu viel ist. Sagen Sie: Ich entscheide, was bleibt. Und wenn ich mich dabei irre, dann ist es mein Irrtum.
Und noch etwas ganz Praktisches: Es gibt in fast jedem Haushalt einen Gegenstand, in dem jemand etwas versteckt hat. Eine Nähmaschine, eine Werkzeugkiste, ein Nähkorb, ein Buch, das immer im Regal stand. Bevor Sie etwas weggeben, das ein Mensch fünfzig Jahre lang benutzt hat: Machen Sie es auf. Klopfen Sie den Boden ab.
Sehen Sie unter die Platte. Es ist kein Zufall, dass mein Mann seine Papiere in meiner Nähmaschine versteckt hat und nicht in seinem Schrank. Er wusste, welchen Gegenstand in diesem Haushalt niemand anfassen wird, außer mir. Er hat nur nicht damit gerechnet, dass es jemanden gibt, der ihn nicht anfasst, sondern gleich wegwirft.
Am Mittwochnachmittag kommt Lena. Sie ist neunzehn und will Modedesign studieren, und sie sagt, an einer alten Singer lernt man das Nähen richtig. Wir sitzen dann zu zweit am Fenster mit dem guten Licht, und ich zeige ihr, wie man einen Reißverschluss einsetzt, so wie meine Mutter es mir gezeigt hat. Neulich hat sie gefragt, warum die Bodenplatte in dem kleinen Fach lose ist.
Ich habe gesagt: „Das erzähle ich dir, wenn du älter bist. Und dann zeige ich dir auch, wo du bei deinen eigenen Sachen mal nachsehen solltest. “
Sie hat gelacht und weitergenäht.


