Der Mafia-Boss sah seine üppige Assistentin beim romantischen Date… und verlor den Verstand

Matteo Rossi, der skrupellose Boss des Rossi-Syndikats, hatte noch nie vor Gewalt oder Erpressung zurückgeschreckt.
Doch als er seine perfekt organisierte, rundliche Assistentin an einem kerzenbeleuchteten Tisch in einem tief ausgeschnittenen, karmesinroten Kleid lachen sah – mit einem Fremden –, brach eine urtümliche, verzehrende Wut in ihm aus.
Er beherrschte die Unterwelt.
Aber heute Abend machte ein anderer Mann Anspruch auf seine Königin.
Beatrice Gallagher war die mächtigste Frau der New Yorker Unterwelt – auch wenn außerhalb der Mahagonitüren von Rossi Enterprises niemand davon wusste.
Bei Kleidergröße 50 sah sie nicht aus wie die Frauen, die sonst in Matteos Orbit schwebten. Sie war weich, rund und unbestreitbar brillant. Fünf Jahre lang war sie seine Executive Assistant gewesen: tagsüber für die legale Import-Export-Firma, nachts für die Fälschung von Frachtpapieren, Schmiergelder an Hafenbeamte und das perfekte Waschen von Millionen durch ein Netz aus Scheinfirmen.
Matteo war ein Monster im maßgeschneiderten italienischen Anzug. Brutal attraktiv, 34 Jahre alt und von einer generationalen Gewalt umgeben, die erwachsene Männer stottern ließ.
Beatrice war die Einzige, die ihm je gewachsen war.
An einem düsteren Dienstag im späten Oktober brachte sie ihm wie immer den Nachmittagskaffee. Zusammen mit einem cremefarbenen Umschlag.
„Ich gehe diesen Freitag pünktlich um 17 Uhr“, sagte sie ruhig.
Matteo runzelte die Stirn. Beatrice ging nie um 17 Uhr.
„Wohin?“
Sie zögerte nur eine Sekunde.
„Zu einem Date, Mr. Rossi.“
Das Wort hing wie eine Bombe im Raum.
Am Freitag verwandelte sich Beatrice um 16:50 Uhr im Waschraum. Als sie herauskam, trug sie ein enges, karmesinrotes Wickelkleid, das jede ihrer üppigen Kurven betonte. Die Haare offen, dunkle Lippen, hohe Absätze.
Die gesamte Chefetage hielt den Atem an.
Matteo sah sie durch die Glaswand – und etwas in ihm zerbrach.
Er folgte ihr.
Im edlen französischen Restaurant Le Petit Cœur saß Beatrice mit Arthur, einem harmlosen Aktuar. Nett. Sicher. Langweilig.
Plötzlich wurde es eiskalt am Tisch.
Matteo Rossi stand neben ihnen wie der Tod persönlich im Tom-Ford-Anzug.
„Beatrice“, sagte er mit gefährlich sanfter Stimme, „du hast mich deinem Freund noch nicht vorgestellt.“
Arthur wurde kreidebleich und floh wenige Sekunden später.
Beatrice blieb allein mit dem wütenden Mafia-Boss zurück.
„Du bist ein Monster“, zischte sie.
„Ich weiß“, antwortete Matteo und nahm einen Schluck aus ihrem Weinglas, genau dort, wo ihr Lippenstiftabdruck war. „Und jetzt reden wir über dieses Kleid.“
Draußen vor dem Restaurant brach die Hölle los.
Ein schwarzer Escalade eröffnete das Feuer. Matteo warf sich schützend über Beatrice, deckte ihren gesamten Körper mit seinem eigenen ab und erwiderte das Feuer mit kalter Präzision.
Später im Penthouse, mit blutendem Arm und zerrissenem Kleid, brach die Wahrheit aus beiden heraus.
„Ich habe dich fünf Jahre lang nicht angerührt“, flüsterte Matteo, während er sie auf seinen Schoß zog, „weil du das Einzige Reines in meinem dreckigen Leben warst. Aber als ich dich heute mit einem anderen Mann gesehen habe… bin ich fast verrückt geworden.“
Beatrice, die brillante Architektin seines Schattenimperiums, lächelte dunkel.
„Ich war nie unsichtbar, Matteo. Ich habe nur darauf gewartet, dass du mich endlich siehst.“
Er küsste sie – hart, verzweifelt, besitzergreifend. Seine Hände glitten über ihre weichen, schweren Kurven, als wollte er jeden Zentimeter von ihr für sich beanspruchen.
In dieser Nacht wurde aus der Assistentin die Königin.
Und der König von New York erkannte endlich: Die Frau, die sein Imperium wirklich führte, hatte schon immer ihm gehört.



